Tennisbälle

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Das klassische Opfer der Tennis-Schläger

Diese Welt ist ungerecht, wir wissen es. Da regen sich Horden von Gutmenschen auf, bloß weil freundliche kanadische Fischer mit Knüppeln auf wenige zehntausend Jungrobben einschlagen. Zugegeben, dieser Robbennachwuchs kann niedlich gucken - aber das können alle die Fischlein auch, die diese pelzigen Monster einfach so, happ-happ, verschlingen und der kleine Fritz kriegt keine Fischstäbchen mehr, weil aus süßen Robbenbabies fette Robbenmamis werden, die Körpergeruch haben und die Meere leermampfen, wenn sie nicht gerade faul in der Sonne liegen und uns neidisch machen. Aber - regt sich irgendeiner auf, dass tagtäglich Unmengen dieser putzigen kleinen rundlichen Dingelchen geprügelt werden, von kreischenden Tussis oder gedopten Muskelprotzen, nach perversen und zudem englischen Regeln und vor einem sensationsgeilen Publikum, das seine abartige Befriedigung aus dem Krachen der Schläger auf die kleinen hilflosen Opfer bezieht? Rettet die Tennisbälle! Beendet dieses inhumane, brutale, widerwärtige Schauspiel auf dem sogenannten Tennis-Court! Tennisbälle haben nie einem Wesen ein Leid zugeführt, sie wollen nur friedlich umherhüpfen und mit ihresgleichen kuscheln! Sie sollten uns ein Vorbild sein. Also Leute, kauft Tennisbälle und lasst sie danach frei! Gefangen gehalten werden die süßen Dingelchen, die an Pamela Andersons Busen Stufe III erinnern, bei tennistown.de, tennisman.de, amazon.de, neckermann.de, sport-thieme.de, centercourt.de, tennis-point.de und tennis-peters.de.

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